Sonntag, 16. Juli 2017

Babyschühchen mit passender Schuhschachtel

Lange bevor ich nähen konnte habe ich Stricken gelernt. Viele Pullis, Socken und Babyschühchen sind schon entstanden. Leider komme ich inzwischen kaum noch dazu. Unter anderem deshalb, weil ich noch viel lieber an der Nähmaschine sitze. Für ein kleines Mädchen, das ich gerne mit etwas Selbstgemachtem willkommen heißen wollte, habe ich dann mal wieder zu den Stricknadeln gegriffen und den Faden in ein Paar Babyschühchen verwandelt.


Eine passende "Schuhschachtel" habe ich wieder in dem Buch "Mein Silhouette Hobbyplotter" gefunden. Gleich mit passendem Print. Auch die Vorlage für den Storch ist aus dem Buch. So musste ich Herr S. nur die farblich passenden Materialien zur Verfügung stellen und zum Schluss noch ein bisschen kleben.



 
Es macht so viel Spaß für jemand anderen zu werkeln und alles auf einander abzustimmen. Und da ich nicht so viele Mädchen im Umfeld habe, habe ich es besonders genossen.

Die nächsten Tage werden hier noch mehr Geschenke und Verpackungen entstehen. Schuljahr und Kindergartenzeit neigen sich dem Ende zu, da sind wir schwer beschäftigt. Peu à peu werde ich dann alles zeigen. Euch noch ein schönes Wochenende, egal ob ihr es aktiv oder eher relaxt angeht.

Liebe Grüße, 
Sandra



auf einen Blick:
Babyschühchen nach eigenem Muster
Geschenkschachtel und Storch: Vorlagen aus "Mein Silhouette HobbyPlotter"

linked@ kiddikram, made4girls.

Freitag, 7. Juli 2017

Sport vs. "Kunst"

Wenn meine Räuberbande gebannt vor der Flimmerkiste sitzt, weil Jogis Jungs hinter dem runden Leder herjagen, dann gibt es für mich zwei Möglichkeiten

1. ich setze mich dazu und schaue mehr oder weniger interessiert mit
2. ich suche mir ein Alternativprogramm.
Am Sonntag habe ich mich für Möglichkeit Nr. 2 entschieden, denn wann sonst hat man mal 90 Minuten seine Ruhe 😉.

Ich wusste auch gleich, was ich machen will. Ein Projekt von meiner "Langzeit-Ideen-Liste" sollte endlich einen Haken bekommen.
Wer mein Blog schon etwas länger verfolgt erinnert sich vielleicht an mein "Kunstwerk", das ich nun schon vor über einem Jahr geschaffen habe. Damals hatte ich mir vorgenommen, so etwas öfter mal zu machen und hatte auch schon eine Vorlage in dem Buch "Mach was Buntes" gefunden, an der ich mich gerne versuchen wollte. Das Material war wie immer schnell besorgt, ... aber die Umsetzung wartete auf den perfekten Moment. Bis jetzt. 






Ist es nicht schön, wenn ein Abend für alle Familienmitglieder mit so tollem Ergebnis endet?! Während des Fußballspiels haben wir noch festgestellt, dass die Farben meines Bildes (rot-schwarz-weiß) genau mit den Trikotfarben der beiden Fußballmannschaften übereinstimmen. Zufälle gibt es!

Ich bin so froh, dass ich es endlich angegangen bin und freue mich sehr über mein neues Bild. Ehrlich gesagt hätte ich mir nicht zugetraut, dass ich das so hinkriege. Kennt ihr das auch? Mit welchem Projekt habt ihr euch schon mal selbst überrascht?


Liebe Grüße, 

Sandra 



auf einen Blick:
Material: Acrylfarbe
Vorlage aus "Mach was Buntes" 
linked@ Freutag





Samstag, 1. Juli 2017

SnapPap im Juni

... oder nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. 

Jedes Mal wenn wir in Urlaub fahren, wirble ich am Tag zuvor durch das Haus und suche alles zusammen, was mit soll. Angefangen bei Klamotten, Schuhen, Jacken bis hin zu Duschzeugs, Kosmetikartikeln und wichtigen Dokumenten. Und jedes Mal wünsche ich mir, dass ich es endlich auf die Reihe kriege rechtzeitig die Ideen, die schon lange in meinem Kopf sind umzusetzen. 

Zum Glück gibt es die Materialrevue von Maika und Janet, die für mich schon zur persönlichen Challenge geworden ist, eben solche Dauer-Ideen-Projekte umzusetzen. 

Im Juni stand nun das Material SnapPap auf dem Plan. Für mich kein Problem. In meinem Vorratsschrank ist SnapPap in ausreichender Menge vorhanden und auch das Material selbst mag ich ganz gerne und habe es schon mehrfach verarbeitet.

Ich habe die Gelegenheit am Schopf gepackt und eine Mappe für wichtige Dokumente gewerkelt. Bisher lagen Impfbücher und Reisepässe lose im Schrank. Zwar alle (ordentlich) an einer bestimmten Stelle, auf einem Stapel, aber irgendwas war doch immer dazwischen gerutscht. Und für die Urlaubsfahrt musste ich dann alle zusammensammeln und in ein Kuvert, Tütchen oder ähnliches packen. Damit ist jetzt Schluss! Ein Griff in den Schrank und alles ist zusammen und sicher verstaut. 
Eine Plottvorlage aus dem Buch "Mein Silhouette Hobbyplotter" kam mir gleich in den Sinn und ziert nun die Dokumentenmappe. 







Alles in allem ein schöner erster Schritt aus meinem Motivationstief. Schnell umgesetzt und macht echt was her. Bis zum nächsten Urlaub dauert es zwar noch ein bisschen, aber ich schon etwas besser vorbereitet.


Was wohl die anderen aus SnapPap gewerkelt haben? Ich werde gleich mal bei der Materialrevue vorbeischauen. Euch wünsche ich ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße, 

Sandra 


auf einen Blick:
Schnitt: eigener
Material: SnapPap
linked@ Materialrevue

Freitag, 30. Juni 2017

Mit Probehose aus dem Motivationstief

Wow, so schnell geht's und aus 2 Wochen Pfingsturlaub werden 4 Wochen Blogpause. So lange liegt mein letzter Post schon wieder zurück. Vor unserem Urlaub habe ich zwar noch ein paar Dinge angefangen, aber nicht mehr fertig gestellt. Nach dem Urlaub habe ich mich dann um Wäsche und Garten gekümmert und tatsächlich hatte ich ein kleines Motivationstief was mich sowohl von der Nähmaschine als auch vom Blog ferngehalten hat. Allmählich merke ich aber die Vorfreude und das Kribbeln wieder aufsteigen wenn ich an geplante Projekte und mein Nähzimmer denke. Einen kleinen Anfang habe ich gestern Abend gemacht. Mein Beitrag zur Materialrevue wollte noch genäht werden. Was es geworden ist kann ich euch aber erst ab morgen zeigen. Damit dieser Post nicht ganz so farblos daherkommt, habe ich noch schnell eine Probehose fotografiert, die ich gleich nach dem Urlaub fertig gestellt habe.










Seit einem Jahr möchte ich mir eine Jeans nach dem Schnitt Boyfriendhose von Lenipepunkt nähen. Das Material liegt schon genau so lange hier. Aber aufgrund des hohen Aufwands wollte ich dieses Mal zuerst eine Probehose nähen, um die Passform und Größe besser einschätzen zu können. Die ist nun endlich fertig und ich würde sagen, passt. Ran an den Jeansstoff. Was meint ihr? Der Probestoff ist übrigens (wie fast alle meine Probestücke) "Minions-Restbestand".

Eine kleine Geschichte habe ich auch noch zu dieser Hose. Als die Hose fertig war, habe ich sie angezogen und unserem Räuberhäuptling "vorgeführt". Es kam das übliche "Yo", das ich als Zustimmung zu werten wusste. Nebenbei erwähnte ich, dass es eine Probehose für meine erste Jeans ist. Darauf kam ein überraschtes "Die hast du selbst genäht?" Yeah!

... und weil ich mich nicht nur über dieses ganz besondere Lob freue, sondern auch über meine neue Hose und über das Ende meines Motivationstief, verlinke ich diesen Post beim Freutag.

Wenn ihr wissen wollt, wie mein Juni-Beitrag zur Materialrevue aussieht, dann schaut die nächsten Tage noch mal vorbei. Ich freue mich auf euch.

Liebe Grüße,

Sandra 


auf einen Blick:
Schnitt: Boyfriendhose von Lenipepunkt  Gr. 38
Stoff: Restbestand von *hier* 
linked@ Freutag

Freitag, 2. Juni 2017

Frottee im Mai

Frottee! Das Thema der Materialrevue im Mai schien anfangs eine Herausforderung zu sein. Viel Vorrat war da nicht in meinem Schrank und ich hatte auch nicht wirklich ein Projekt vor Augen, was ich aus Frottee nähen könnte. Und schon war ich kurz davor meinen Sew-Along-Vorsatz "nur das zu nähen, was ich auch brauche bzw. sowieso nähen würde" für den einen Monat über den Haufen zu werfen. Aber Herr Zufall kam mal wieder gerade rechtzeitig um die Ecke als ich mich im Auto umdrehte und sah, dass mein kleiner Räuber den Sicherheitsgurt unter dem Arm hat. "Mama, das reibt so am Hals". Oh wie gut ich ihn verstehen konnnte. War es uns früher doch nicht anders gegangen. Ein Gurtpolster musste her und "Bing", das Frottee-Projekt war da. Eine tolle Anleitung war im Netz ganz schnell gefunden (ich weiß, das kann man sich auch selber überlegen, aber wenn man die Maße schon geliefert bekommt geht's eben noch schneller ;-)) Also schnell ein paar Stoffreste zusammengesucht, ein Handtuch vom Möbelschweden zur Hand genommen, zugeschnitten, genäht, KamSnaps rein und fertig.


 
Das Tolle ist, das Gurtpolster kann man von beiden Seiten verwenden und mein kleiner Räuber mag tatsächlich die Frotteerückseite lieber. Da kann man sich schön drankuscheln.  



Und weil es wirklich super schnell genäht ist gab's auch gleich noch ein Zweites für das Auto des Räuberhäuptlings.  




Das Ganze ist jetzt schon ein paar Wochen her (trotzdem hatte ich es bis heute nicht geschafft Fotos zu machen) und so kann ich nun auch schon berichten, dass sich die Gurtpolster im täglichen Einsatz sehr bewährt haben. Die bleiben an Ort und Stelle, rutschen nicht weg und das Wichtigste, am Hals kratzt nichts mehr.  

Wie schön, wenn sich Problemchen auf so einfache Art und Weise lösen lassen.

Vor der nächsten Fahrt dürfen sie jetzt noch zum Freutag, Made4Boys, Kiddikram, Freebook Friday, Wir machen klar Schiff und natürlich zur Materialrevue

Ich wünsche euch ein schönes langes Wochenende und einen guten Start in die Pfingstferien (sofern ihr auch in den Genuss kommt).

Liebe Grüße, 

Sandra


 
auf einen Blick:
Schnitt von hier
Stoff: Reste und ein Handtuch
nochmal? ja

Freitag, 26. Mai 2017

Räubergeburtstag

Was gibt es schöneres als Geburtstag zu haben. Zumindest ist das bei den Kindern so. Da freut man sich noch wenn man älter wird, weil man dann mehr darf und zu den Großen gehört. Und man bekommt Geschenke. Diese Woche stand der Geburtstag unseres kleinen Räubers auf dem Plan. Hach ist das immer wieder schön. Schon Tage zuvor gemeinsam zu überlegen, wie oft noch schlafen? Ob wohl das sehnlichst gewünschte Spielzeug in einem der Päckchen sein wird? Von dieser Vorfreude lasse ich mich nur zu gerne anstecken. Am Geburtstagsmorgen dann der Geschenketisch mit dem Geburtstagszug und der gebastelten Geburtstagskrone. Ich bin gespannt, wie lange meine Räuber diese Tradition noch mitmachen und nicht zu uncool finden. 
Seit ich angefangen habe zu Nähen, ist noch eine weitere Tradition dazugekommen. Meine Räuber bekommen ein Geburtstagsshirt und darauf freuen sie sich immer sehr. Den kleinen Räuber habe ich dieses Mal stark in die Entscheidungen zu Schnittmuster, Farbe und Plott eingebunden. Er hat da schon durchaus eine ausgeprägte eigene Meinung was ihm gefällt und eine Enttäuschung wollte ich nicht risikieren. So wurde es mal wieder ein Shirt nach dem Schnitt Leo von pattydoo (unser traditioneller Geburtstagsshirt-Schnitt 😉). Er wollte "schräge" Ärmel. Das wäre auch wirklich schnell genäht gewesen, hätte ich nicht ewig für diese FakeCoverNaht am Saum gebraucht. Drei Anläufe waren nötig und so richtig zufrieden bin ich immer noch nicht. Aber wahrscheinlich sehe das sowieso nur ich. Der kleine Räuber hat sein T-Shirt auf jeden Fall ganz stolz angezogen und sehr darauf geachtet, dass es nicht schmutzig wird, damit es am nächsten Tag, wenn die Verwandtschaft zum feiern kommt, auch noch sauber ist. Süß, oder?! Sicherheitshalber habe ich das Foto gleich morgens gemacht.



Die Vor-, Mit- und Geburtstagsfreuden dürfen nun schnell zum Freutag. Das Geburtstagsshirt schicke ich zu Kiddikram, Made4Boys und zur Resteverwertung, denn farblich abgesetzte Ärmel sind perfekt um Jerseyreste aufzubrauchen. Jetzt muss ich noch ein bisschen arbeiten, freue mich aber schon sehr auf das nahende sommerliche Wochenende.  


Liebe Grüße,

Sandra




auf einen Blick:
Schnitt: Leo Raglan von pattydoo in Gr. 128
Stoff: grüner Jersey von Stoffkontor, schwarzer Jersey aus der Restekiste
Plott von *hier*
nochmal? Immer wieder in allen Größen und Varianten ;-) 

Donnerstag, 25. Mai 2017

Wohlfühl-FrauKARLA

Endlich habe ich es geschafft und eine FrauKARLA genäht. Der Schnitt von schnittreif hat schon wieder viel zu lange auf meiner Festplatte auf seine Umsetzung gewartet. So ging es auch dem Streifensweat den ich bereits im Oktober 2015 vom Stoffmarkt mitgenommen hatte. Warum also nicht beide miteinander kombinieren? 

Inzwischen habe ich einige Schnitte von schnittreif und ich mag sie auch sehr gerne, weil die Teile recht schnell genäht sind und trotzdem nicht langweilig aussehen. Einzig die Wahl der richtigen Größe fällt mir immer schwer, da die Unterschiede zwischen den Doppelgrößen doch recht groß sind und ich meist irgendwo dazwischen liege. Bei meiner FrauMARLENE war es mir auch so gegangen. Diesmal habe ich mich wieder für Größe M entschieden, da die Maßtabelle genau das ergeben hat und enger machen notfalls ja immer noch geht. Einen Moment habe ich auch tatsächlich darüber nachgedacht sie enger zu machen, denn sie ist wirklich recht weit. Hab's dann aber gelassen, denn der Sweat ist dünn und fällt sehr schön. So ist sie perfekt für die Tage, an denen ich mich einfach mal in was Weitem und Bequemem "verstecken" will. Bei einem festeren Jersey würde das aber bestimmt nicht gut aussehen und so werde ich für die nächste FrauKARLA, die es bestimmt geben wird, nochmal nach der richtigen Größe suchen. So, aber nun die Bilder.





Den ersten Tragetest hat sie heute schon bestanden. Obwohl es recht warm war, war sie angenehm zu tragen und wenn es gegen Abend kühler wird, wärmt sie mich ein bisschen.

Was meint ihr? Zu weit oder perfekt für den Oversizetrend? Ich freue mich auf eure Kommentare. Bis dann, 


Liebe Grüße, 

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: FrauKARLA von schnittreif in Gr. M um 5cm verlängert
Stoff: dünner Sweat vom Stoffmarkt
nochmal? ja, mit Größenanpassung
linked@RUMS

Freitag, 12. Mai 2017

Räuberausrüstung

Im letzten Sommer hat sich mein kleiner Räuber auf einem Mittelalterfest eine Spielzeugarmbrust gekauft. Zwei Pfeile waren dabei. Aber was sind schon zwei Pfeile?! Nur zweimal schießen und dann schon wieder einsammeln? Nee, die DIY-Mama hatte die Idee, solche könnte man doch auch selber machen. Ein schönes Ferienprojekt, denn die Vorbereitung lag in der Verantwortung des kleinen Räubers und des Räuberhäuptlings. Im Baumarkt haben sie Rundstäbe gekauft, auf die exakte Länge zugesägt und die Schnittkanten geschmiergelt. Auch eine Zielscheibe haben sie gebaut, die dann mit Mamas Hilfe angepinselt wurde. So weit so gut, nur die Pfeile, auf deren Fertigstellung musste der kleine Räuber lange warten. Warum? Meine erste Idee ließ sich nicht so umsetzen wie ich es gedacht hatte und dann war die Luft raus. Aber, tadaa, jetzt sind sie fertig und der kleine Räuber hat sich gleich dran gemacht und sie im Garten getestet.




So viele Pfeile zu haben fand er zwar ganz gut, aber wo sollte er die unterbringen, während er schießt? "Mama, ich brauche eine Tasche, so eine zum schräg umhängen, wie Chewbacca eine hat. Komm wir nähen jetzt eine." So lautete die klare Ansage und schon waren wir auf dem Weg ins Nähzimmer. Ich forderte ihn auf, mir eine Zeichnung zu machen, damit ich weiß wie die aussehen soll (irgendwie musste ich mir noch ein bisschen Zeit verschaffen). Wichtig war der Knopf und die langen Träger (der untere Strich gehört da eigentlich nicht hin, hat er gesagt).



Zufällig fiel mir ein Reststück einer alten Cordhose (sogar noch mit Saum) in die Hände, das die perfekte Größe hatte. So musste ich nur eine schmale Seite umnähen und die Seitennähte schließen (natürlich alles nach Absprache, versteht sich). Gurtband, das ich irgendwo mal abgeschnitten hatte, fand sich auch noch und der letzte schwarze KamSnap (ein Knopf in der Mitte war wichtig) bekam die ehrenvolle Aufgabe, diese Tasche zu verschließen. Räuber glücklich, Mama glücklich. Hurra.




Nun sind die Pfeile gut verstaut, die Ufo-Pfeile aus meinem Nähzimmer verschwunden und auch noch ein paar Reste aufgebraucht. Genug Gründe für den Freutag, oder? Aber auch bei der Resteverwertung schicke ich die neue Räuberausrüstung vorbei. 


Liebe Grüße, 

Sandra

Dienstag, 9. Mai 2017

Mein Besuch auf der Nadelwelt



Lange darauf gefreut und nun schon wieder vorbei. Am Sonntag war die Nadelwelt in Karlsruhe und ich zum ersten Mal dabei. Es war ein herrlicher Tag.



Damit ich nicht verloren gehe (bzw. überhaupt erst hinfinde 😉), hatte ich mich zusammen mit Janet auf den Weg gemacht. Ein ganzer Tag unter Gleichgesinnten und das ohne Männer! Mehr muss ich nicht sagen, oder?! Wir hatten jedenfalls viel Zeit uns die Messe und die Angebote der Aussteller anzuschauen und die haben wir auch genutzt. Aufgrund der Werbung und der Homepage der Messe war ich darauf eingestellt, dass das Ganze eher  "patchworklastig" sein wird. Im Eingangsbereich war auch eine Ausstellung verschiedenster Quilts in allen möglichen Farben und Stilen. Tatsächlich gab es viele Stände mit Quiltzubehör und (laienhaft ausgedrückt) entsprechend geschnittenen Stoffstücken, die wohl für Patchworkarbeiten gedacht sind. Aber auch für alle anderen Handarbeitsfans gab es ein sehr interessantes Angebot. Verschiedenste Stoffe, Kork, Kunstleder, Häkel-, Strick- und Stickbedarf, Bänder, Kurzwaren aller Art bis hin zu Verlagen, die Zeitschriften und Bücher aus dem DIY-Bereich angeboten haben. Bis hin zur Nähmaschine hätte man alles kaufen können. Ein breitgefächertes Angebot für alle möglichen Handarbeitsinteressierte. Und so kleine Stoffstückchen können ja auch durchaus für kleine Täschchen Verwendung finden. 
Obwohl wir ja eigentlich nicht unbedingt was kaufen wollten, also, so nix bestimmtes halt, sind auch wir nicht mit leeren Taschen rausgegangen. Und entgegen allen Erwartungen ist meine Ausbeute gar nicht so doll grünlastig:


Aber das grüne Kunstleder, das musste mit. So weich, und grün und wunderbar. Dazu diverse Stoffe (Meterware und "Patchworkstücke"), Webbänder, einen Fingerhut (falls ihr euch fragt, was das rechts unten im Bild ist) und eine Zeitschrift. Nicht, dass ich nicht genug Stoff in meinem Vorrat hätte, aber man weiß ja nie, was man irgendwann mal brauchen kann.

In diesem Sinne, SCHEE WAR'S und ich freu mich schon auf's nächste Mal. Den Termin 04.05. bis 06.05.2018 werde ich mir auf jeden Fall merken.


Liebe Grüße, 

Sandra



 

Freitag, 5. Mai 2017

UFO Sew Along - Finale

In meinem Jahresrückblick 2016 habe ich mir einen kleinen Ausblick auf 2017 erlaubt. Unter anderem steht da dieser Satz:
"Und da gibt es noch ein Ufo in meinem Nähzimmer. Es liegt seit Juni und hat schon ordentlich Staub angesetzt. Das soll weg."
Aber wenn's dann mal liegt ist es wahnsinnig schwierig wieder den Einstieg zu finden und auch tatsächlich dran zu gehen. Umso mehr habe ich mich gefreut als Marietta und Anja zum UFO Sew-Along aufgerufen haben. Meine Chance war gekommen. In den letzten Wochen haben wir gemeinsam in einem kleinen aber feinen Grüppchen unsere Ufos bekämpft. Das waren die Themen der einzelnen Treffen:

Beim ersten Treffen "Jetzt geht's los" habe ich mein UFO vorgestellt und erzählt, warum es überhaupt zu einem UFO wurde. 
Eine Woche später war es Zeit für den Ersten Zwischenstand:  Da hatte ich immer noch nicht angefangen, die Blockade musste erst noch überwunden werden.
Aber dann zum Endspurt angesetzt und Gas gegeben. Die ersten Nähte waren geschafft und allmählich kehrte die Lust daran wieder zurück. 

Heute ist schon das Finale und Dank zusätzlicher ungeplanter Nähzeit habe ich es tatsächlich geschafft und konnte gestern Abend mein Kleid fertigstellen. DAS UFO IST WEG! (Und das noch vor Ablauf der Jahresfrist ;-).

Doch zuvor möchte ich mich noch ganz herzlich bei Marietta und Anja bedanken, dass sie den Sew Along gestartet haben. Ohne euch hätte ich mich bestimmt nicht dran gemacht und wer weiß, was dann daraus geworden wäre. Und das wäre schade drum. Ich gebe zu, ich habe nicht nur einmal überlegt, ob ich es nicht einfach bleiben lassen soll. Aber mein Durchhalten wurde belohnt. Auch wenn nicht alle Ecken perfekt sind, gefällt es mir sehr gut. 











Oben könnte es durchaus noch ein bisschen enger sein. Aber so ist es wenigsten bequem ;-)
Auf die Schnelle habe ich auch noch eine Gürtelschnalle besorgt. Das war das Einzige, was ich beim Stoffhändler vor Ort bekommen habe. Im Netz habe ich eine ovale, querliegend gesehen. Vielleicht tausche ich die doch noch aus. Die könnte ich mir nämlich sehr gut vorstellen.

Und dann heißt es warten... auf besseres Wetter und auf die Gelegenheit das Kleid auszuführen. Bis dahin schicke ich es noch zum Freutag und natürlich zum Finale des UFO Sew-Along. (edit 08.05.17: passt doch perfekt zum Mai bei Fräulein Ans 12Themen-12 Kleidungsstücke)



Liebe Grüße,

Sandra




Dienstag, 2. Mai 2017

Jersey im April

Der April der Materialrevue stand ganz im Zeichen eines meiner Lieblingsmaterialien JERSEY. Ohne nachgezählt zu haben, würde ich sagen, dass es eines der Materialien ist, das ich bisher am häufigsten vernäht habe. Umso mehr habe ich mich auf den April gefreut und hatte schon viele Ideen im Kopf, welche Lager-Stoffe aus meinem Schrank nun endlich verarbeitet werden sollen. Nun ist der Monat um, und woran habe ich im April gearbeitet? Eine Fahrradkorbtasche aus Webware, eine Grillabdeckhaube (die es noch nicht auf den Blog geschafft hat) aus (ich würde sagen) Kunststoffgewebe und aktuell noch mein UFO, auch aus Webware. Doch ein schnelles Jersey-Projekt habe ich zwischendrin noch geschafft. Den Stoff hatte ich mir letzten Sommer gekauft, um daraus eine FrauLiese zu nähen. Den Stoff fand ich so toll. Nun ist sie endlich fertig... 




... und nur langsam kann ich mich mit ihr anfreunden. Gleich nach dem ich die FrauLiese fertig hatte dachte ich "Schlafanzug, ... die Farbe passt nicht zu mir." Nachdem sie nun ein bisschen gelegen ist und ich heute noch die Fotos gemacht habe, denke ich, dass wir uns anfreunden könnten. Vielleicht im Sommer, mit braungebrannter Haut? Eine andere Hose dazu und ne Jeansjacke? So kann ich sie mir ganz gut vorstellen. Was meint ihr? 


Liebe Grüße,

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: FrauLiese von schnittreif in Gr. 38; Ärmel und Saum verlängert
Stoff: aus dem örtlichen Stoffladen
nochmal: eher nicht
linked@ Materialrevue

Freitag, 28. April 2017

UFO Sew Along - Endspurt

Schon wieder ist eine Woche rum und ich frage mich, wo die Zeit geblieben ist. Ok, die Fahrradkorbtasche wurde noch fertig gemacht und die Abdeckhaube für den Grill des Räuberhäuptlings wurde noch genäht. Sogar noch ein Mini-Ufo habe ich dazwischen geschoben und fertig gemacht (aber leider noch keine Bilder). Doch gestern konnte ich dann endlich dran und habe sogar schon ein paar Nähte gemacht. Gemäß dem Motto für das dritte Treffen beim UFO Sew Along. (Infos zu meinem UFO gibt's hier).
 
Jetzt gehts aber wirklich los!   - JA!!
Wo ist der innere Schweinehund? Den schnapp' ich mir!  - Hab ihn an die Leine genommen und weggesperrt!
Ich habe angefangen! Gibt es Probleme auf den letzten Metern? Oder alles im Lot? -
Wie schon gesagt, habe ich die ersten Nähte gemacht. Aus drei Vorderteilteilen wurde ein Vorderteil und aus 4 Rückteilteilen habe ich das Rückteil zusammengenäht. Zuvor hatte ich das Ganze noch mal "angezogen" und mir versucht vorzustellen, welche Naht wo hin soll und an welcher Naht ich wie viel wegnehmen muss. Ich denke ich bin auf einem guten Weg. Ein Tutorial wie man einen nahtverdeckten Reißverschluss einnäht habe ich rausgesucht. Den werde ich als nächsten einnähen. Dann noch die Belege für Hals- und Armausschnitte basteln und annähen. Zwischendrin auch noch Vorder- und Rückteil zu einem Stück verbinden. Dann dürfte der Großteil geschafft sein. Über den Gürtel mache ich mir erst ganz am Ende Gedanken. Im Moment sehe ich da keine größeren Schwierigkeiten (wenn der Reißverschluss erst mal drin ist), außer dass die verbleibende Zeit bis zum Finale knapp werden könnte. Alles Andere wird sich zeigen. 

Ach ja, zeigen könnte ich euch noch ein bisschen was, auch wenn man noch nicht viel mehr erkennt als beim letzten Mal. So sieht mein Zwischenstand nun also aus:


 
Na denn mal, ran an die Nadel und weiter geht's! Ich wünsche euch ein schönes langes Wochenende.


Liebe Grüße, 

Sandra


Montag, 24. April 2017

Fahrradkorbtasche

Vor ein paar Wochen, hat eine liebe Freudin gefragt, ob ich nicht eine Idee für ihren Fahrradkorb hätte. Sie hat ein tolles Fahrrad mit einem tollen Korb am Lenker. Aber jedes Mal wenn sie über eine holprige Stelle fährt, hüpft der Inhalt aus ihrem Korb. 
Ich freute mich sehr, dass sie mir dieses Projekt anvertraute. Außerdem hatte sie noch *diesen* Gutschein von mir, der nun endlich eingelöst werden sollte. Nicht nur, dass es Spaß macht auch mal für jemand anderen als sich selbst oder die Kids zu nähen, nein, da durfte ich richtig überlegen, messen, passend machen, mir selbst was ausdenken. Also habe ich mir Gedanken gemacht, Ideen gesammelt und bei einem Treffen meine Vorschläge mit ihr abgestimmt und gleich die Stoffe in meinem Vorratsschrank ausgesucht. Und das ist das Ergebnis. 
 
Die Tasche ist deutlich höher als der Korb, wodurch wesentlich mehr reinpasst und der Inhalt nicht so leicht raushüpfen kann. Damit die Tasche selbst im Korb bleibt, wird diese mit zwei Gurten, die an der Unterseite mit KamSnaps geschlossen werden, gesichert.

Oben habe ich wie bei der Packsein einen Tunnel angenäht, so dass sie die Tasche mit Hilfe einer Kordel zuziehen kann. 
 

Wenn sie die Tasche offen lassen möchte, kann sie das Oberteil einfach nach innen machen oder, wie auf diesem Bild, zur Hälfte umklappen, was dem Ganzen etwas mehr Stabilität gibt und das Volumen des Fahrradkorbes deutlich vergrößert.


Wenn die volle Tasche dann z.B. ins Haus gebracht werden soll, muss sie nur die Haltegurte öffnen und sie kann die Tasche an den Henkeln entweder über der Schulter oder in der Hand tragen. So ist die Tasche variabel einsetzbar.



Innen gibt es noch eine Reißverschlusstasche, eine aufgesetzte Tasche und einen Karabiner z.B. für den Schlüssel.




Ich weiß nicht, wer der ersten Ausfahrt mehr entgegenfiebert. Sie oder ich? Werden sich meine Ideen als Fahrradkorbtauglich erweisen? Es wird sich zeigen. 

Den Rautenstoff habe ich bis auf einen schmalen Streifen komplett aufgebraucht. Diesem habe ich das triste Dasein in der Restekiste erspart und gleich noch ein Einkaufschiptäschchen nach der neuen Anleitung von misses cherry genäht was wirklich super schnell fertig war. Das gibt's zur Fahrradkorbtasche noch mit dazu.





Ist es nicht schön, wenn man anderen eine Freude machen kann und dabei selbst noch ne Menge Spaß hat?! 


Liebe Grüße, 

Sandra 


auf einen Blick:
Schnitt: eigener
Stoff: von Buttinette
 

Freitag, 21. April 2017

UFO Sew Along - erster Zwischenstand

Beim UFO Sew Along von Marietta und Anja ist es heute schon Zeit für einen ersten Zwischenstandsbericht.



Beim ersten Treffen habe ich mein UFO vorgestellt. Heute klären wir noch ein paar Fragen.  
Hab ich alles was ich brauche? Habe ich alle Materialien? Oder wartest du noch sehnsüchtig auf eine Bestellung?

Die Materialien liegen schon seit Beginn meines Projektes bereit. Lediglich eine Gürtelschnalle fehlt mir noch. Die werde ich aber erst besorgen, wenn ich weiß, dass ich mein UFO tatsächlich zufriedenstellend beendet habe.

Tja, aber angefangen habe ich immer noch nicht. Trotzdem freue ich mich, dass ich schon mal soweit bin und das UFO überhaupt ausgegraben, entstaubt und mich damit befasst habe. Inzwischen freue ich mich auch wieder darauf. Doch warum habe ich dann noch nicht angefangen?

Mein Nähisch war noch von einem anderen Projekt belagert. Für meine liebe Freundin durfte ich eine Tasche nähen, die ich heute fertiggestellt habe. FREU! Es ist doch immer wieder ein tolles Gefühl, den letzten Arbeitsschritt zu tätigen, FERTIG zu sein, sich daran zu freuen, ein bisschen stolz sein und dann den Nähtisch aufräumen. Ja, das Aufräumen, sauber machen, Reste und Schnittmuster aufräumen. Das ist für mich wie ein befreiendes Ritual. Erst dann ist ein Projetk richtig abgeschlossen und Platz für Neues. Das alles habe ich heute gemacht, sogar die Bilder habe ich schon gemacht (noch schnell das sonnige Wetter genutzt). Zeigen werde ich sie euch bald. 

Nun kann's eigentlich losgehen. Ran ans UFO. Oder doch noch erst die Abdeckhaube für den Grill des Räuberhäuptlings? Ich bin noch etwas hin- und hergerissen. 

Und bis ich mich entschieden habe schicke ich meine UFO-Vorfreude und die fertige Tasche zum Freutag.


Liebe Grüße,

Sandra

Montag, 17. April 2017

UFO Sew Along - Jetzt geht's los

Marietta und Anja haben einen Sew Along ins Leben gerufen, der mir gerade sehr gelegen kommt. Den


Eigentlich bin ich gar nicht der Typ, der etwas unfertig liegen lässt. Was ich anfange wird fertig genäht und dann kommt das nächste Projekt. Trotzdem hat sich ein Projekt zu einem UFO entwickelt und liegt nun schon fast ein Jahr auf meinem Nähtisch. Ja, ich hab's nicht mal weggeräumt (damit ich es nicht aus den Augen verliere ... Haha!). Damit das nun ein Ende hat, nutze ich den Sew Along um endlich nen Haken dran machen zu können (das wird tatsächlich der letzte Arbeitsschritt sein ;-). )
Doch zuerst möchte ich euch die Geschichte meines UFOs erzählen und die beginnt kurz vor Weihnachten 2015, als ich im Internet ein Nähbuch mit einem schwarzen Kleid auf dem Cover entdeckt habe. Genau so ein Kleid wollte ich mir auch nähen und so habe ich das Buch noch auf meinen Wunschzettel gepackt und wurde auch vom Christkind erfüllt. Doch die Schwierigkeiten begannen schon beim ersten Blick ins Buch.

- die Schnitte sind auf eine Körpergröße von 1,65m ausgelegt. Bei meinen 1,75m war klar, dass ich dies nicht nur durch einfaches Verlängern am Saum anpassen könnte

- die Stoffempfehlungen lauteten "Polyestercrêpe (oder Seidentwill, Baumwollpiqué, Seidensatin,...). Was bitte ist das? Also habe ich mich erst mal über die Stoffarten informiert und mich dann für den Baumwollpiqué entschieden.
Das hat die Motivation, mit dem Kleid anzufangen nicht gerade gesteigert, doch ich wollte so ein Kleid haben und die Taufe meines Neffen stand an, wo dieses Kleid perfekt gepasst hätte. Also los! 

Nachdem ich das Schnittmuster kopiert und auf meine Größe angepasst hatte kam das Zuschneiden. Beim Stoffkauf hatte ich (warum auch immer) nicht beachtet, dass der Stoff schmaler ist, als im Buch angegeben und ich ja auch noch die Mehrlänge berücksichtigen muss. So wurde das Zuschneiden ein schweißtreibendes Puzzelspiel bis spät in die Nacht. Doch noch freute ich mich auf die ersten Nähte, denn dann würde es ja zügiger vorangehen... so dachte ich. Tja, zu früh gefreut. Gemäß der Maßtabelle hatte ich für mich eine Größe 40 zugeschnitten. Das entspricht zwar nicht unbedingt meiner Kaufgröße, aber ich hatte mich auf die Angaben verlassen. Vor den ersten Nähten hatte ich das Ganze zum Glück nur zusammengesteckt. Oh nein! Das selbe Ergebnis hätte ich gehabt, wenn ich einfach ein Loch in den Stoff geschnitten und umgehängt hätte, nur mit wesentlich weniger Aufwand. Das Teil war viel zu groß und sah einfach nur furchtbar aus. Doch noch wollte ich das Kleid zur Taufe tragen. Da Vorder- und Rückteil aus mehreren Bahnen besteht, war ein einfaches Anpassen an den Seitennähten auch nicht möglich. Ich habe die Einzelteile auf Gr. 38 angepasst, was immer noch nicht ganz reichte. Bald wurde mir klar, ich muss das an mir abstecken. Habt ihr schon mal versucht, vor dem Spiegel stehend etwas an eurem Rücken abzustecken? Das war dann der Punkt, an dem mich die Motivation verlassen hat. Zufällig stolperte ich noch über den Schnitt für mein Knotenkleid, womit ich eine Alternative für die Taufe hatte und das schwarze Kleid wurde verschoben und verschoben und... na ja, zum UFO.

Und so sieht er aktuelle Stand aus:

 

Nun möchte ich einen neuen Versuch starten. Inzwischen habe ich mir auch Unterstützung in Form meiner Assistentin ins Haus geholt, mit deren Hilfe, das Anpassen hoffentlich klappt und das Zusammennähen, dann wirklich schneller geht. Das Kleid möchte ich eigentlich immer nohc haben, aber ob ich es wirklich fertig kriege und wir danach auch Freundinnen werden, wird sich noch zeigen. 

Drückt mir die Daumen, dass das Ganze ein gutes Ende nimmt.


Liebe Grüße, 

Sandra