Mittwoch, 22. November 2017

Warum ich nähe und blogge - BlogHop im November

Warum nähe und blogge ich? Das ist die Frage, mit der sich einige Näh-Bloggerinnen im November beschäftigt haben. Grund dafür ist der BlogHop, zu dem Mareike und Ronja uns eingeladen haben. 




Vielen Dank ihr beiden, dass ihr uns die Möglichkeit bietet andere (und auch ein bisschen uns selbst) besser kennenzulernen und sogar neue Blogs zu entdecken.

Ja, warum nähe und blogge ich? Handarbeiten wie Stricken und Häkeln gehören schon seit dem Grundschulalter zu meine Hobbys, die ich im Lauf der Jahre mal mehr, mal weniger intensiv gelebt habe.
Das Nähen habe ich erst vor 3,5 Jahren entdeckt, auf der Suche nach einer Idee für eine Handyhülle (übrigens auch der Namensgeber für mein Blog).



Bei meiner Suche habe ich die Welt der Blogs entdeckt und irgendwie hatten mich die vielen tollen Schnittmuster in ihren Bann gezogen. Für mich öffnete sich eine völlig neue Welt und ich wollte das alles auch ausprobieren und können. Bis heute nähe ich regelmäßig an zwei Abenden pro Woche und habe phasenweise fast Entzugserscheinungen, wenn mal etwas dazuwischen kommt. Aber warum?

... weil es einfach Spaß macht?

... weil mir die Kaufsachen oft ein paar Zentimeter zu kurz sind und ich nun Kleidung habe bei der ich die Länge selbst bestimmen kann?

... weil ich etwas werkeln kann, das Bestand hat und an dem ich mich immer wieder erfreuen kann?

... weil ich mit selbstgenähten Geschenken auch anderen eine Freude machen kann?

... weil ich immer wieder Neues lernen und entdecken kann?

... weil es ein saugutes tolles Gefühl ist wenn die letzte Naht beendet ist und man zufrieden und stolz sein Werk betrachtet?

Das alles sind Gründe warum ich nähe und das alles führt dazu, dass ich in mein Nähzimmer gehe und komplett abschalten kann. Da sind alle anderen Alltagsthemen außen vor. 



In mein Nähprojekt kann ich versinken, mir Gedanken über den Zuschnitt machen, mir vorstellen wie es später sein wird oder sein soll, mich mit E-Books auseinandersetzen, versuchen den Knoten im Kopf zu lösen und auf der Suche nach der perfekten Stoff- und Farbkombination das ganze Zimmer auf den Kopf stellen.
Ich kann mir aussuchen, ob ich strickt nach Anleitung vorgehe oder, wenn mir danach ist, etwas austüftle wie unlängst die Träger meiner neuen Tasche.


Wenn die Maschine rattert bin ich entspannt.

Aber braucht man dazu ein Blog? Das Bloggen bietet mir verschiedene "Dienste". Zum einen ist es eine Dokumentation meiner gewerkelten Dinge, wie ein Tagebuch in dem ich gerne blättere, mich an Verschiedenes erinnere, aber auch bewusst nach Notizen zu Schnitten usw. suche.

Aber in erster Linie ist es eine Kommunikationsplattform. Tatsächlich wissen nur ganz wenige in meinem Umfeld, dass und in welchem Umfang ich nähe. Mein Blog bietet mir hier die Möglichkeit meine Werke zu zeigen und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Habt ihr schon mal voll Begeisterung jemandem von eurem Hobby zu erzählen, der davon keine Ahnung hat... 
Gleichgesinnte kennen lernen, sich auszutauschen, an Linkpartys und Sew-Alongs teilzunehmen, darum blogge ich. Ich bin überzeugt, dass ich ohne Blog jetzt noch nicht so weit wäre. Wer hätte vor 3 Jahren gedacht, dass ich heute täglich irgendetwas Selbstgenähtes trage, geschweige denn einen Mantel selbst nähe.



Und trotzdem ist da noch so viel Entwicklungspotenzial, weshalb ich auch nicht aufhören kann.
Ich bin sehr dankbar für die lieben Kommentare, die ich immer wieder bekomme und für die netten Kontakte, die auf diesem Weg schon zu Stande gekommen sind. Dafür an dieser Stelle ein ganz großes DANKE.

Und damit gebe ich ab an Ronja, die am Freitag den Abschluss des BlogHops machen wird. Es war schön, dabei sein zu dürfen und wieder ein paar neue Blogs zu entdecken. Hier seht ihr noch einmal, wer wann dabei war.


01.11.2017 Mareike von Rundherumblog
03.11.2017 Karin von Grüner Nähen
05.11.2017 Ines von Naehzimmerplaudereien
08.11.2017 Tina von Tina Blogsberg
10.11.2017 Gabi von made with Blümchen
12.11.2017 Melanie von Melinoliesl
15.11.2017 Susanne von nahtlust
17.11.2017 Karin von LOCKwerkE
19.11.2017 Maika von Maikaefer16
22.11.2017 Sandra Eule im Schlafanzug
24.11.2017 Ronja von just sewn




Liebe Grüße, 

Sandra

Freitag, 10. November 2017

Stricken - neu entdeckt?

Stricken und häkeln kann ich schon viel länger als nähen. Schon einige Wollknäuel habe ich in Pullover, Cardigans, Socken, Westen, Decken ... sowohl für mich als auch für meine Jungs verwandelt. In den letzten Jahren ist dieser Teil der Handarbeit allerdings zum Erliegen gekommen. Warum? Die Zeit war einfach nicht mehr da. Aber auch die Dauer die man z.B. für einen Pulli braucht hat mich abgeschreckt. Wenn ich da nicht stetig dran bleiben kann, bleibt's dann vielleicht doch wieder liegen?! Dann habe ich das Nähen für mich entdeckt. Die Tatsache, dass man da wesentlich schneller zu einem fertigen Teil kommt war ein durchschlagendes Argument. Ideen für's Stricken waren zwar da, Anleitungen habe ich gehortet und z.T. auch das Garn dafür gekauft. Immer mal wieder habe ich aus einem herrlich grünen Garn versucht einen Pulli zu stricken ...

Nun bin ich durch die Materialrevue und meine Socken wieder auf den Geschmack gekommen. Es geht doch recht schnell, wenn man nur dran bleibt. Der grüne Pulli ist wieder auf den Nadeln, das Rückteil zur Hälfte fertig. Und schon wieder sammeln sich neue Ideen in meinem Kopf. Zufällig (?) sah ich da so eine kleine Erinnerung aus den Tiefen meines Gedächtnisses wild winken. "In Omas altem Haus liegt noch eine Strickmaschine auf dem Schrank", das hatte mein Schwiegervater zu mir gesagt, als er vor ein paar Jahren von meinem Nähhobby erfahren hatte. Eine Strickmaschine? Mein Interesse war (jetzt!) geweckt. Wie funktioniert so was? Das wollte ich ausprobieren. Inzwischen ist das gute Stück hervorgekramt und sauber gemacht. Die Anleitung, Zubehör und diverse Heftchen sind noch dabei. Wie alt die Maschine ist? Keine Ahnung. Ein Werbeexemplar eines Magazin des Herstellers aus dem Jahr 1964 lag dabei. Allein die Anleitung zu lesen ist ne Gaudi. Damals hat man sich noch richtig Mühe gegeben beim Anleitungen schreiben. Hier ein paar Zitate "...den Knittax-Handstrickapparat finden Sie heute schon in vielen Haushalten, in denen er sich als ein nützlicher Helfer der Hausfrau bewährt hat." oder "...Ihnen diese Kenntnisse zu vermitteln, soll Aufgabe dieses Büchleins sein. Es enthält ... eine genaue Beschreibung des Gerätes, und es sei auch dem weniger technisch Interessierten geraten, dort einmal hineinzuschauen." Ganz wichtig: "Bitte benutzen Sie niemals grobes Werkzeug, wie es zumeist in Haushalten gebräuchlich ist". 

Das System ist eigentlich recht einfach und alles rein mechanisch. Das gute Stück funktioniert immer noch. Die ersten Versuche habe ich gemacht ... das geht wirklich superschnell und sieht so toll aus, alle Maschinen gleichmäßig gestrickt.



hier habe ich verschiedene Maschenstärken getestet

Da werde ich sicherlich noch ein bisschen probieren, auch verschiedene Muster sind möglich.
Ob ich tatsächlich mal nen Pulli darauf stricken werde weiß ich noch nicht. Das Handstricken hat doch auch seinen Reiz, so auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzend... Aber allein die Möglichkeiten, die mir die Maschine bietet. Ich träume schon von selbsterstellten Strickstoffen... Oder ob ich mich doch mal an einem Modell aus der Anleitung bzw. dem Werbeexemplar des Magazins versuche? 

Vielleicht die Damen-Wäschegarnitur?

...oder den Herren-Sportpullover

Möglicherweise landet aber ganz schnell der grüne Pulli auf der Maschine, weil es  mir doch zu lange dauert? Wer weiß...Falls jemand auch eine Strickmaschine zu Hause hat und irgendwelche Tricks oder Kniffe kennt, dann gerne her damit. 

Mein "neuer" Handstrickapparat ist auf jeden Fall eine tolle Sache. Ich freue mich sehr darüber, dass wir das gute Stück ausgegraben haben. Eindeutig ein Freugrund für den Freutag, oder? 


Liebe Grüße, 

Sandra


Donnerstag, 2. November 2017

Carpet Bag - Handtasche mit Kunstleder

Da ist sie! Meine neue Handtasche ist fertig. Eigentlich wollte ich sie schon zur Materialrevue im September fertig haben, musste dann aber feststellen, dass mir die Zeit nicht reicht. Aber ich wollte kein Schnell-Schnell-Ergebnis präsentieren, sondern mir Zeit lassen (können). Vorallem an den Henkeln habe ich ne Weile rumgetüftelt. Aber der Reihe nach.
Der Schnitt ist die Carpet Bag von Machwerk, die ich schon einmal als Kosmetiktasche genäht habe. Dieses Mal sollte es eine Handtasche sein, eine Nummer größer also und mit Henkeln. Schon die Entscheidung bei der Stoffwahl fiel mir schwer. Der Polsterstoff, den ich dafür gekauft hatte, überzeugte mich nicht mehr. Aber zu dem grünen Kunstleder gefiel mir der Farbton sehr gut. Da kam mir die Idee, den Stoff mit dem Volumenvlies abzusteppen... und siehe da, so sollte es werden. Entgegen der Anleitung habe ich das Volumenvlies also auf dem Außenstoff und nicht auf dem Innenstoff, aber das funktioniert trotzdem sehr gut.





Auch das Kunstleder sorgte für ein bisschen Denksport. In der Anleitung wird das Leder für die Patches offenkantig verarbeitet. Mein Kunstleder hat aber eine weiße Textilrückseite, die ich nicht sichtbar haben wollte. Eine Paspel hat da Abhilfe geschaffen. Mal wieder selbst gemacht und mal wieder aus meinem Jeansstoff, den ich schon hier und hier verwendet habe. 


Beim Inneren war ganz schnell klar, welcher Stoff zum Einsatz kommen sollte. Ein Tante Ema-Stoff, der auf der Nadelwelt den Weg in meine Tasche gefunden hat (wie übrigens auch das Kunstleder).

 

Innen sind zwei Taschen für diversen Kleinkram, auf der Rückseite ist eine Reißverschlusstasche für den Schlüssel.

 
Somit standen nur noch die Henkel an. Die Anleitung von Machwerk fand ich da sehr hilfreich. Allerdings konnte ich auch hier wieder nicht offenkantig arbeiten. Ich habe lange überlegt und probiert. Der Henkel selbst ging noch, die Ränder des Kunstleders liesen sich wunderbar nach innen umklappen, so dass ich die offenen Kanten im Innern verschwinden lassen konnte. Bei der Befestigung an dem Metallteil ging das nicht so einfach. Die Lösung, die ich ausgetüftelt habe ist für mich ok, auch wenn ich nicht 100-prozentig zufrieden bin. Fast schon Ironie, dass ich genau als ich fertig und auf der Suche nach dem nächsten Projekt war noch über eine Anleitung für Träger aus Kunstleder gestolpert bin. Hätte ich mal vorher gesucht ... Beim nächsten Mal dann. Nun ist es so und das ist auch ok.


Wenn man sich dann erst mal mit den "Schwachstellen" ausgesöhnt hat, ist es doch immer wieder ein tolles Gefühl so ein Projekt fertigzustellen. So eine Mischung aus Zufriedenheit und Stolz. Ich finde meine neue Handtasche toll und die Farbkombi passt wunderbar zu meinen Jerikas aus Softshell und Walk.

Die CarpetBag ist wirklich ein außergewöhnlicher Schnitt. Ich mag daran besonders gern, dass die Tasche offen so toll stehen bleibt. Meine Kosmetiktasche nutze ich als Aufbewahrung für mein Strickzeug. 


Während ich stricke steht die Tasche weit geöffnet neben mir und ist danach mit einem Klapp geschlossen. 
Da wird es bestimmt noch ne Wiederholung geben. Vielleicht eine Handtasche passend zu meinen Sommerfarben? Den Rahmen kann ich dann je nach Jahreszeit in die entsprechende Tasche machen. Jetzt ist mir aber erst mal nach nem schnellen Projekt, bei dem ich nicht so viel tüfteln muss. Ich hätte da noch so ein tolles Stöffchen... dann bis bald.


Liebe Grüße, 

Sandra





auf einen Blick:
Schnitt: Carpet Bag von Machwerk
Stoff: Polsterstoff von Buttinette, Innenstoff von Tante Ema, Kunstleder auf der Messe gekauft.

Mittwoch, 1. November 2017

Wolle im Oktober - Socken

Allmählich kann man es nicht mehr leugnen. Der Herbst ist da. Und damit auch Nässe und Kälte. Brr, gar nicht meins. Ich freue mich über jeden Sonnenstrahlen, den ich jetzt noch erhaschen kann. Etwas Gutes haben die dunklen Abende aber auch. Ich werde (hoffentlich) wieder häufiger im Netz unterwegs sein und mehr Zeit damit verbringen die liebgewonnenen Blogs zu lesen. Oder auch dann und wann das Strickzeug in die Hand nehmen. Ein guter Einstieg bot mir da die Materialrevue, wo wir uns im Oktober mit Wolle auseinandergesetzt haben. Diese Mal habe ich es wieder geschafft ein Projekt umzusetzen, das (in diesem Fall tatsächlich) schon ewig geplant war. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich die Sockenwolle gekauft hatte. Vor Jahren! Nun endlich habe ich sie verstrickt und habe mich wieder mal gewundert, wie schnell ein Paar Socken fertig sein kann, wenn man dran bleibt.



Dieses Mustergarn ist dabei aber auch sehr hilfreich. Ich finde da nie ein Ende, weil ich immer noch einen Farbabschnitt "abarbeiten" möchte... und noch einen ... und noch einen. Nun bin ich gespannt wie lange die Strickeuphorie dieses Mal anhält. Das nächste Projekt habe ich zumindest schon auf den Nadeln. Ob ich es fertigstellen werde? Und wann? Sobald es fertig ist, werdet ihr davon erfahren.
In der Zwischenzeit werde ich hier meine Nähergebnisse zeigen. Wir lesen uns also bald wieder, bis bald.

Liebe Grüße, 

Sandra


Freitag, 27. Oktober 2017

Freutag

Ganz spontan schreibe ich jetzt noch schnell einen Freutags-Post. Warum? Weil ich gerade das Gefühl habe, das muss jetzt sein. Deshalb schreibe ich jetzt auch völlig unvorbereitet einfach aus dem Bauch heraus. Ach ja, ein Bild habe ich auch nicht. Aber ich kann euch von einer tollen Aktion berichten, bei der ich auch dabei sein darf. Im November wird es eine Blogreihe zum Thema "Warum ich nähe und blogge" geben. Iniziiert habe dies Mareike und Ronja. Ich bin jetzt schon gespannt auf die Berichte. Ob wir wirklich alle gleich ticken? Schaut doch mal vorbei. Hier die "Tourdaten"


Da wäre doch noch eins. Ein Handybild von unserem Halloweenkürbis könnte ich euch noch zeigen. Tatsächlich haben wir es dieses Jahr zum ersten Mal geschafft einen Fratzenkürbis vor die Tür zu stellen.







Und zum guten Abschluss des Tages habe ich heute ein Nähprojekt erfolgreich beendet. Das ist immer wieder ein tolles Gefühl. Irgendwie berauschend. Ich hoffe ich kann euch schon ganz bald davon berichten. Wenn ich ein paar Bilder habe und von unserem Kurztripp zurück bin. Bis dahin, macht's gut. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.  
(und weil dieses Programm den letzten Absatz einfach nicht in Blocksatz formatieren will, bleibt der jetzt einfach mal so. Hat vielleicht seinen Grund, ich ärgere mich da jetzt nicht mehr mit rum)



Liebe Grüße, 

Sandra



linked @ Freutag


Freitag, 20. Oktober 2017

Geburtstagspulli - genau gleich und doch anders

Der große Räuber hatte Geburtstag. Kaum zu glauben, wie schnell die groß werden. Gerade eben war er noch mein kleines Baby (ok, ein bisschen länger ist es dann doch schon her 😉) und jetzt ist er schon 9. Noch deutlicher wurde das, als ich unser "Geburtstagspulli-Schnittmuster", den Leo von Pattydoo herausgekramt habe und feststellen musste, dass ich die größte Größe schon im letzten Jahr genäht hatte. Ein neues Schnittmuster musste also her. 
Meine Räuber dürfen immer Wünsche bezüglich Passform, Farbe und Thema äußern, so habe ich auch den großen Räuber nach seinen Vorstellungen gefragt. Was dann kam war wohl auch der Grund, warum ich gar nicht so richtig an den Pulli ran wollte. Er legte mir das Trikot seines Lieblingsfußballvereins hin und sagte: "genau so!". Sämtliche Vorschläge meinerseits wie Hoody, Känguruhtasche, Schalkragen usw. wurden abgeblockt. Es sollte gleich sein. Somit war auch die "traditionelle" Raglanform vom Tisch, denn ein Trikot hat normale Ärmel. Und was nun? Tschüß eigene Ideen, ich brauch euch dieses Mal nicht? So wollte ich das eigentlich nicht und ich tat mich schwer, überhaupt mal anzufangen. Dann hatte ich aber eine Idee,... und so ist der Geburtstagspulli gleich und doch (ein kleines bisschen) anders. 😉


... und der große Räuber hat sich riesig gefreut. Das ist ja auch das Wichtigste bei einem Geburtstagspulli. 

Das Schnittmuster ist übrigens Mika von Pattydoo, in Größe 152 mit etwas Platz zum Reinwachsen. Die Streifen habe ich mit Textilfarbe aufgemalt, das Vereinslogo ist ein Aufnäher und Buchstabe und Quadrate sind geplottet. Auf dem Rücken stehen natürlich noch sein Name und als Rückenzahl die 9.

Auch ich habe mich heute gefreut als mich die Mutter eines Mitschülers des großen Räubers angesprochen hat. Ihr Sohn hatte ihr von dem Pulli vorgeschwärmt.

Frei nach dem Motto "Ende gut - alles gut", wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Bis bald,

Liebe Grüße, 

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Mika von Pattydoo in Gr. 152
Stoff: Sweat in rot und Bünchchen in weiß, beides von Buttinette
linked@ Freutag, Made4Boys, kiddikram

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Kunstleder im September - Geobag

Husch, da war er auch schon vorbei der September. Eben noch August und Sommerferien und noch soooo viel Zeit für das Kunstlederprojekt für die Materialrevue. Tja, zu früh gefreut. Irgendwie denke ich immer, in den Ferien hätte ich mehr Zeit zu nähen und jedes Mal muss ich feststellen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mit meinem geplanten Kunstlederprojekt zwar angefangen, bin aber noch nicht fertig. Und der Geburtstag des großen Räubers und damit "Abgabetermin" für den Geburtstagspulli rückt auch näher. Beides schaffe ich nicht rechtzeitig. Das musste ich mir nun eingestehen. Geburtstagspulli verschieben geht gar nicht, also brauchte ich einen Plan B für die Materialrevue. Was ein Glück, dass ich bei Maika die Geobag gesehen hatte. Kunstleder war auch noch in meinem Stoffschrank. Aber nur in so fadem Braun. Würde da ein farbiger Reißverschluss ausreichen, um das Ganze aufzupeppen? Irgendwie fand ich die Vorstellung davon nicht überzeugend. Wer mir auf Instagram folgt, hat schon gesehen, dass ich mich zur Zeit auch mit der Sticknadel versuche. So kam dann eins zum anderen. Ich hatte eine Idee im Kopf und wollte unbedingt wissen, ob das funktionieren kann und wie das wirken würde. Stickgarn farblich passend zum Reißverschluss gefunden und das Kunstleder vor dem Zusammennähen der Geobag bestickt. Einen Nähabend habe ich noch "geopfert" und die Geobag genäht in braun-türkis... so gefällt mir auch das braune Kunstleder.




Der Schnitt ist übrigens klasse. Die kann man so richtig schön weit öffnen. Da werde ich bestimmt noch die eine oder andere von nähen. Und auch mal die große Variante. Aber  jetzt muss ich mich unbedingt an den Geburtstagspulli machen. Danach geht's dann ganz entspannt mit meinem ursprünglich geplanten Kunstlederprojekt weiter. Die "Arbeit" geht eben nie aus. Macht's gut. 



Liebe Grüße,

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Geobag von pattydoo (Freebie)
Stoff: Kunstleder und Innenstoff von Buttinette

Dienstag, 26. September 2017

Wiederholung mit Premiere

Bereits letztes Jahr wurden einige beim Wiederholungstäter-Sew-Along von Marietta, Anja und Maika zu Wiederholungstätern. Nun geht der Wiederholungstäter-Sew-Along in die zweite Runde und ich bin wieder gerne dabei. 
Das erste Thema lautet "Für Große". Das kam mir sehr gelegen, konnte ich dies nutzen, um ein schon lange geplantes Projekt fertigzustellen. Meine erste Jeans, mit allem was dazu gehört wie Kappnaht, Jeansknöpfen usw. Aber was hat das nun mit Wiederholung zu tun? Das Schnittmuster boyfriend.hose von Lenipepunkt.  In meinem Post Ende Juni habe ich meine Probehose für diesen Schnitt vorgestellt und schon angekündigt, dass ich eine Jeanshose nähen möchte. Nun ist sie fertig ...


... und ich um einige Erfahrungen reicher und auch etwas ernüchtert. Zwar war ich mir bewusst, dass ich unterschiedliche Stoffe verwende und die Ergebnisse unterschiedlich sein werden. Während die Probehose aus dünner unelastischer Baumwollwebware ist, habe ich für die Jeans einen dünnen Jeansstoff mit etwas Elasthan verwendet. Aber ich hätte nicht gedacht, dass sich das so immens auf das Endergebnis auswirkt. Da die Probehose etwas eng ist, dachte ich, dass das dann mit dem elastischen Jeansstoff passen würde. Aber die ist deutlichl weiter geworden. Am Bund habe ich sogar noch mal einen Zentimeter enger genäht und ich habe immer noch sehr viel Platz drin. Oder muss die Hose noch weiter unten sitzen? So ganz sicher bin ich mir da nicht.


Aber wenn sie auch nicht so geworden ist, wie ich mir das vorgestellt hatte, werde ich sie sicherlich anziehen. Wer weiß, vielleicht wird es ja meine Lieblingshose an den Weihnachtstagen 😉.
Hier nochmal die Probehose. Auf den Bildern sieht man den Unterschied gar nicht so sehr. Allerdings sitzt die kurze Hose am Bauch recht straff und die Jeanshose wird mit einem Gürtel an Ort und Stelle gehalten 😉.

Jetzt wird es aber Zeit, dass sich die Jeans bei den anderen Wiederholungstätern einreiht, während ich mir Gedanken mache, was ich für das nächste Thema "Für Kleine" nähen könnte. Bis dann,
 
Liebe Grüße,
 
Sandra
 


auf einen Blick:
Schnitt: boyfriend.hose von lenipepunkt in Gr. 38
Stoff: dünner Jeansstoff mit Elasthan
linked@Wiederholungstäter-Sew-Along

Freitag, 22. September 2017

Einschulungsfreuden

Ende Juli habe ich euch vom Kindergartenabschied unseres kleinen Räubers berichtet. Nach seinen ersten langen Ferien war es am vergangenen Samstag endlich so weit... die Einschulung...lange herbeigesehnt und mit viel Spannung erwartet. 
Schon vor einer Weile hatte ich vorgeschlagen anstatt einer Schultüte aus Papier zu basteln, eine aus Stoff zu nähen und später ein Kissen daraus zu machen. Er war begeistert von der Idee und hat jedem ganz stolz davon erzählt. Um Enttäuschungen ganz weit aus dem Weg zu gehen, habe ich ihn auch bei der Stoffauswahl mitentscheiden lassen. Manches hätte ich anders entschieden, aber es sollte ja ihm gefallen. 
Passend zu seinem Schulranzen sollte ein Raumschiff auf die Schultüte. Ganz wichtig: keine Rakete. Da gibt es gewaltige Unterschiede. Das Thema hatten wir ja schon bei seinem Geburtstags T-Shirt. So konnte ich auf die Plottdatei zurückgreifen, die auch ein Raumschiff ohne Zahl enthält.



Genäht habe ich nach dem Tutorial von Lillesol&Pelle. Die Stoffe hatte ich fast alle in meinem Stoffschrank. Das Paspelband in neongelb passend zum Schulranzen habe ich aus einer Warnweste selbst gemacht.
Der Plott ist mehrlagig aus neongelber Flexfolie, grauer Flockfolie und nachleuchtender Flexfolie. Aus der nachleuchtenden Folie habe ich noch ein paar Punkte aufgebügelt. Den Namen wollte ich ursprünglich noch mit dem Applikationsstich umranden, weshalb ich etwas mehr Abstand zwischen den Buchstaben gelassen habe. Letztendlich habe ich mich dann doch noch dagegen entschieden und nur mit dem Geradstich drumrumgenäht. Da hätte ich die Buchstaben auch etwas enger zusammennehmen können, dann hätte man den Namen auch als Ganzes lesen können. Der Perfektionist in mir war kurz davor, alles nochmal zu machen. Aber ich denke als Kissen ist es dann ganz gut so.  
Für alle, die irgendwann ihre erste Schultüte nähen an dieser Stelle mein Tipp: Soll das Motiv und/oder der Name gut zu sehen sein, dann konzentriert euch auf das mittlere Drittel.


Auf dem Schulranzen sind um das Raumschiff einige Punkte aufgestickt und Strahlen an den Triebwerken. Das habe ich auch für die Schultüte übernommen. Zu guter Letzt noch eine geplottete Erde aus der nachleuchtenden Folie ganz weit unten.


Der kleine Räuber hat sich riesig gefreut und konnte es kaum erwarten endlich die Schultüte zu öffnen. Drinnen war neben einem Buch und Süßigkeiten auch noch etwas Genähtes.
Zur Zeit sieht man immer wieder Rechenketten als Geschenke für Schulanfänger. Als Rechenmäuse oder -raketen habe ich sie schon gesehen. Zum Thema Raumschiff wollte mir nicht wirklich etwas einfallen. So habe ich aus Resten von der Schultüte ein Mäppchen (wieder nach dem Schnittmuster Pencil Pouch von noodlehead) genäht und die Schnur in die Naht des Futters eingenäht. So kann er die Rechenkette aufräumen und wenn er sie irgendwann nicht mehr braucht ist sie ganz schnell abgeschnitten und er kann das Mäppchen noch für Kleber, Schere, Stifte usw. verwenden.
 
 
Der Einschulungstag war ein voller Erfolg. Der kleine Räuber hat sich sehr gefreut. Die erste Schulwoche ist jetzt schon um, aber es ist alles in allem eine spannende Zeit. Und auch wenn der Kleine nun schon ein Großer ist, freue ich mich sehr mit ihm. 
Euch allen ein schönes Wochenende. Bis bald.

Liebe Grüße,

Sandra


auf einen Blick:
Schnitt: Schultüte: Lillesol&Pelle, Mäppchen: Pencil Pouch von noodlehead
Plott: Raumschiff von *hier*; Erde aus dem Buch "Mein Silhouette Hobbyplotter"
 
 

Mittwoch, 13. September 2017

Pencil Pouch

Normalerweise räume ich Stoffreste, die nach Fertigstellung eines Nähprojektes auf dem Nähtisch liegen geblieben sind, in eine Schachtel, wo sie dann vielleicht irgendwann mal wieder herausgeholt werden. 

Nicht so, als ich meinen Onkel Knorke fertig hatte. Da wollte es der Zufall, dass ich kurz zuvor bei Ronja über die Pencil Pouch von noodlehead gestolpert war, die ich unbedingt probieren wollte. Den Schnitt habe ich an die Größe meiner Jeanststoffreste angepasst. So ist die Pencil Pouch etwas kleiner als im Original, aber für mich genau richtig.



 

  
Im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden, allerdings würde ich keine Paspel mehr einnähen. Auf dem oberen Bild sieht man, dass die Paspel am Reißverschluss etwas beult. Vielleicht könnte man alternativ die Kordel in der Paspel etwas zurückschneiden. Auch mit dem Zusammennähen an den Reißverschlussenden muss ich mich nochmal auseinandersetzen. Da habe ich noch nicht die perfekte Lösung für mich gefunden. Ich kann ja noch ein paar nähen und üben 😉.
Auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit Reste zu verwerten, denn die freuen sich schließlich auch, wenn sie von einem trostlosen Dasein in einer dunklen Restekiste verschont bleiben.


Liebe Grüße, 

Sandra


auf einen Blick:
Stoffe: siehe hier
Schnitt: Canvas Pencil Pouch von noodlehead

Montag, 4. September 2017

Kork im August III - Onkel Knorke

In den letzten Tagen habe ich schon von meinen Erfahrungen mit verschiedenen Korkstoffen anhand eines Stiftemäppchens, Aufnäher auf einem T-Shirt und einem Armband berichtet.
Was mir aber fast noch am besten gefällt und wie man Korkstoff wohl am häufigsten verarbeitet sieht, ist Kork als Kombistoff bei Taschen. Korkstoff (zumindest mein dickerer) ist aufgrund seiner Festigkeit ein wunderbarer Taschenboden und bietet farblich einen tollen Kontrast zu vielen Stoffen.
Meinen dickeren Korkstoff habe zwar ich ohne konkrete Pläne gekauft, hatte aber schon von Anfang an einen Taschenboden im Hinterkopf.

Als ich Anfang August Jeansstoff vernäht habe (das Ergebnis kommt bald), hatte ich plötzlich meine Tasche mit Korkstoffboden vor Augen. Den dazu passenden Stoff haben meine Instagram-Follower schon gesehen. Mein erster Versuch Stoff zu bestempeln. Nicht perfekt aber ziemlich genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte.



Mit etwas gelb als Farbtupfer hatte ich die perfekte Farbkombination für meinen ersten Onkel Knorke gefunden. Den Schnitt, habe ich schon lange auf meiner Festplatte, doch bisher noch nicht genäht. Nun hat sich aber bei mir die Notwendigkeit nach einer schulterfreundlichen "Hand"-Tasche ergeben. D.h. nicht das ganze Gewicht wie bisher auf einer Schulter hängend rumtragen, sondern gleichmäßig auf beiden Schultern verteilt. Mit Baumwollgurtband, denn das schneidet nicht so ein wie Nylon.

Ich gebe zu, ich hatte etwas Bedenken, ob sich die Ecken bei dem dicken Kork gut ausformen lassen, aber die waren absolut unbegründet, wie ihr auf dem Bild sehen könnt.

Für das Futter habe ich einen grau-weißen Punkte-Stoff gewählt, der auch noch auf meinem Nähtisch rumlag. Ein paar praktische Details wie Innentasche aus gelbem Stoff und ein Schlüsselband damit Handy und Schlüssel schnell zur Hand sind, durften nicht fehlen.



Noch leer, aber bereit für den ersten Ausflug... schnell noch ein Bild gemacht.


Den ersten Praxistest hat er auch schon mit Bravur bestanden. Neben meinem normalen Handtascheninhalt, war auch noch eine Trinkflasche und eine Packung Kekse drin. Da passt ne ganze Menge rein und trotzdem war er angenehm zu tragen.


Das Zuziehen des Beutels ist zwar nicht ganz so einfach wie bei einem normalen Turnbeutel mit doppelter Kordel, aber daran kann ich mich gewöhnen. Ich mag den Turnbeutel mit Gurtband. Da passt einfach alles. Was war euer letztes Nähprojekt, bei dem ihr so rundum zufrieden wart?

Liebe Grüße, 

Sandra


auf einen Blick:
Schnitt: Onkel Knorke
Stoff: Jeans von stoffe.de, Kork von Buttinette, Paspel und Gurtband von Wunderland-der-Stoffe, grauer Punktestoff aus dem örtlichen Stoffladen

Samstag, 2. September 2017

Kork im August II - Armband

Gestern habe ich es schon angedroht angekündigt, ich habe noch ein paar Kork-Ergebnisse. Heute möchte ich euch etwas zeigen, das ich zuerst aus dem dünneren Kork machen wollte, was aber überhaupt nicht gut ausgesehen hat. Mit dem dickeren Kork-Stoff hat es dagegen wunderbar geklappt. Ein Armband, das aus einem Stück geflochten wird.


Die Anleitung dazu gibt es *hier*. Die ist eigentlich für (Kunst-)Leder 😉 (Achtung Zaunpfahl), geht aber mit (dickerem) Korkstoff genau so gut. Leider hatte ich keinen passenden Metall-Druckknopf, weshalb ich auf ein KamSnap ausgewichen bin. Das Armband gefällt mir sehr gut, vorallem weil es angenehm leicht ist. Ich könnte mir auch vorstellen, einen Teil des Korkstücks vorher mit Acryl- oder Stofffarbe zu bepinseln oder betupfen. Als Verschluss wäre auch die Schließe von einer alten Armbanduhr denkbar. Ihr seht, da ist noch ganz viel möglich.
Das Armband darf sich nun auch zu den tollen Kork-Ergebnissen in der Materialrevue gesellen und ich verschwinde mal ganz schnell an die Nähmaschine, das nächste Stück Kork wartet auf mich 😉. Bis bald,


Liebe Grüße, 

Sandra

Freitag, 1. September 2017

Kork im August - Stiftemäppchen

Wer häufiger bei mir liest, der weiß, dass ich die Materialrevue meist dazu nutze, um Dinge umzusetzen, die schon lange auf meiner ToSew-Liste stehen. Im August war dies anders. KORK - lautete das Monatsthema. Ein Material, das ich tatsächlich noch nie verarbeitet habe. Umso mehr freute ich mich darauf, meine Erfahrungen damit zu sammeln. In weiser Voraussicht hatte ich mir schon frühzeitig ein Stück Korkstoff zugelegt. Da im Juli auch noch das Losglück bei der Materialrevue auf meiner Seite war, konnte ich sogar mit zwei verschiedenen Korkstoffen experimentieren. Tatsächlich sind beide Stoffe sehr unterschiedlich. Während der eine eher aus kleinen Korkstückchen besteht und sehr sehr dünn ist, ist der andere dicker (Dicke ca. 1mm) und die einzelnen Korkstückchen sind größer. Trotzdem sind beide Stoffe sehr weich und dadurch gut zu verarbeiten. Ihr habt wahrscheinlich schon erraten, dass ich mehrere Sachen genäht habe. Ja, ich werde ich den nächsten Tagen noch ein paar Kork-Ergebnisse zeigen und dann auch immer dazuschreiben, welchen Kork ich verwendet habe.

Das erste Experiment habe ich euch schon *hier* gezeigt. Das war der dünne Korkstoff, der sich wunderbar aufnähen lies und überhaupt nicht aufgetragen hat. Leider musste ich inzwischen feststellen, dass das Experiment auf Dauer schief gegangen ist, denn Kork ist leider nicht in der Waschmaschine waschbar. Tja, schon schade, aber andererseits wieder um eine Erfahrung reicher und der Aufwand für das Täschchen hielt sich ja in Grenzen.

Heute möchte ich euch nun mein zweites Kork-Ergebnis zeigen. Das naheliegendste bei Korkstoff war ein Täschchen. Ein Stiftetäschchen wie ich es *hier* schon mal gezeigt habe sollte es werden. Recht einfach und schnell genäht. Wieder aus dem dünnen Kork. Rein optisch gefällt es mir schon mal sehr gut.
 

Hier nun meine Erfahrungen: Der Korkstoff lies sich gut nähen, überraschend einfach wenden und auch das Absteppen war nicht anders als z.B. bei Webware. Und das unruhige Muster ist sehr von Vorteil, weil man die Löcher kaum sieht, wenn man doch mal trennen muss.

Innen kam mal wieder das Lieblingsstöffchen zum Einsatz.

 


An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an Maika und Janet für das tolle Stöffchen und natürlich für die Materialrevue, dank der ich nun auch Korkstoff vernäht habe.

Wenn ihr wissen wollt, was aus dem dickeren Korkstoff geworden ist, dann schaut morgen noch mal vorbei. Und bis dahin gibt's bei der Materialrevue bestimmt noch viel mehr tolle Ideen.

Liebe Grüße, 

Sandra